Andrea und Tobias Krebs
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Über uns

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir leben in Maintal, kaum fünf Minuten
von der Main-Metropole Frankfurt am Main
entfernt. Hier haben wir viel Platz und Ruhe
mit unseren zwei Kindern, mit unserem
topfitten 92jährigen Imker-Opa und mit unserer Kuvasz-Hündin Duna, die die Auslöserin dieser Seite ist und die unserem Leben eine andere Wendung gegeben hat.

 

 

Dank meiner Arbeit als freiberufliche Übersetzerin für Ungarisch sind uns kaum zeitliche Grenzen gesetzt, sich unserem Hobby zu widmen. Duna ist fester Bestandteil unseres Lebens und nach dem Motto „Geht nicht, gibt`s nicht“ begleitet sie uns auf unseren Wegen.

Tobias ist als Kind in der Zwingerstraße :-) mit zwei Pudeln seiner Oma groß geworden und ich bin 12 Jahre lang mit einem Kuvaszrüden aufgewachsen - wir haben beide unsere Kindheitsträume verwirklicht, als Duna in unsere Familie kam.

 

 

Belustigt fand ich neulich eine Kinderkassette von mir zu Hause, die belegt, dass meine Begeisterung für diese Rasse schon in die Wiege gelegt worden ist und das Wort „Kuvasz“ unter meinen ersten Worten stand.


(Meine Mutter: „Sag´s mir, was ist das für ein Hündchen?“, Ich: „Kuvasz“ Meine Mutter: „Lauter“, Ich: „Kuvasz, Kuvasz, Kuvasz, Kuvasz, Kuvasz, Kuvasz, Kuvasz, Kuvasz, Kuvasz!“)

Unsere Webseite ist ein Sammelsurium über Kuvasz und eine Liebeserklärung an die Rasse, mit den veröffentlichten Bildern und Berichten möchten wir dazu beitragen, den vielen Vorurteilen gegenüber der Rasse zu trotzen und unseren Weg zeigen, wie man einen Kuvasz sinnvoll beschäftigen und in die Familie integrieren kann.
Von Anfang an beschäftigte uns, welche Unterschiede in der Hundehaltung und in der Popularität des Kuvasz` in Ungarn und in Deutschland existieren, mit unserer mehrsprachigen Webseite bezwecken wir Kuvaszliebhabern aus beiden Ländern zu zeigen, welche Beweggründe und Hintergründe diese entwickelten. Wir sind froh, in beide Welten Einblicke gewonnen haben zu können, und versuchen, immer das Positive in unsere individuelle Kuvaszwelt einzubauen.
Als Zuchtstättenname haben wir Majna-menti Mákvirág ausgewählt, das heißt Mohnblume/Spitzbub vom Main.

 

 

Mohnblume steht für die feuerroten Blüten, die für mich neben anderen Stereotypen Ungarn symbolisieren, und haben im Ungarischen eine zweite Bedeutung: Spitzbub, Strolch, Schlingel. Also wie man seinen Hund nennen würde, wenn man ein frisch gebuddeltes Loch im Garten entdeckt. Und Mohn, weil es genauso süchtig macht, wie Kuvasz uns berauscht hat.
Um seine Herkunft und berauschende Wirkung ranken sich viele geheimnisvolle Mythen und Sagen. So soll der Gott des Schlafes der Göttin Demeter Samen des Schlafmohns gegen ihren Kummer gegeben haben, den sie dann im tiefen Traum verlor. Dass Mohn als Symbol für rasch vergessenes Leid steht, verdankt er einer griechischen Sage, wonach die Mohnpflanze aus den Tränen der Aphrodite wuchs, die sie über den Tod ihres geliebten Adonis weinte. Ihre Liebe zu dieser Pflanze ließ sie ihren Schmerz vergessen.   Die vielen Samenkörner, bis zu 30`000 in einer Kapsel machten ihn zu einem Zeichen der Fruchtbarkeit und des Reichtums.

 

 

Wir möchten uns an dieser Stelle nicht diejenige vergessen, ohne die das alles nicht zustande gekommen wäre, die unseren Weg geebnet und uns ermutigt haben (in chronologischer Reihenfolge).


EIN DICKES DANKESCHÖN AN:

 

Unseren Züchtern Kovács Imre und Ildikó für den schönsten Kuvasz der Welt! Danke, dass Ihr mit Eurer Bodenständigkeit uns oft von der Palme heruntergeholt hat und immer für uns da wart, wenn wir einfach über Kuvasz quatschen wollten oder Schwierigkeiten hatten. Ohne Eure tolle Sozialisierung hätten wir es nicht so einfach gehabt, aus Duna so einen tollen Gefährten zu machen. Über Euch haben wir viele wertvolle Bekanntschaften geschlossen.
Weiterhin viel Erfolg mit Eurer Zucht!

Meine Eltern für Ihre Geduld und Unterstützung für unsere „Hundemanie“ und dass Duna bei Euch immer als dritter Hund aufgenommen wird, wenn wir zu Besuch kommen. Ich denke oft schmunzelnd an den Spruch meines Vaters: „Entweder wird der Kuvasz verrückt, oder sein Besitzer“, tja, die Zeit hat es bestätigt, zum Glück haben wir aber den Verstand verloren, nicht unser Hund :-)
Unsere Kinder, die wirklich alle Hundeprogramme mitgemacht haben und sogar Spaß daran gehabt haben.
Unbekannterweise an „Eromi“, die das Kuvasz-Forum, die größte Schatztruhe zum Thema Kuvasz der Öffentlichkeit verfügbar machte. Durch die in einer Nacht durchgelesenen Inhalte des Forums entschieden wir uns für diese Rasse und ich denke, das geht nicht nur uns so. Die Beiträge und unzählige Bilder der Mitglieder sind ein offenes Buch für Kuvaszinteressierte.
Sybille und Ursula Buhl, Mutter und Tochter, die unsere erste Anlaufstelle hier im Ort bezüglich Kuvasz waren. Sie haben uns sofort zu sich eingeladen, und uns zu einem gemeinsamen Spaziergang mitgenommen, damit wir sehen konnten, wie ein Kuvasz sich im Haus und draußen verhält. Sie sind immer für eine spontane Gassirunde da und ermutigen uns, als wir im Papierkrieg der Zuchtzulassung zu untergehen drohten.
Géczi Imre, der in Ungarn als damaliger Vorsitzender der MEOE HKK und u.a. auch in Deutschland arbeitender FCI-Richter unsere erste Anlaufstelle bei der Auswahl unseres Welpen war. Er hat uns auf Anhieb einen Züchter in unserer Stadt (Békéscsaba) empfohlen und uns in seiner Zuchtstätte Hun Zazholm willkommen geheißen, sowie unsere lange Liste abgearbeitet, was wir an Fragen bezüglich Kuvaszhaltung in Deutschland sammelten.
Dr. Buzády Tibor, der mir am Telefon alles über Kuvasz und Kinder und über die Kuvaszhaltung in einem westeuropäischen Land erzählt hat. Als sein Sohn Balázs mir mit 21 Jahren als Kommilitone auf der Hochschule das Buch seines Vaters geschenkt hat, ahnte ich noch nicht, dass unsere Wege sich einmal noch kreuzen werden. Danke, dass ich auf der Webseite aus seinen Büchern zitieren konnte und dass ich so viele wahre Worte darin entdecken konnte.

Hildegard Meyer von der Kuvasz Zuchtstätte „vom Drachenfels“, die ich über den Vater von Duna kennen gelernt habe. Sie gab uns Referenzen über meinen Züchter und erleichterte dadurch die Auswahl der Zuchtstätte.

Coby van Kessel von der Kuvasz Zuchtstätte „Fehér Csavargó“, die ich ebenso über unseren Züchter kennen gelernt habe. Sie gab uns ihr ganzes Wissen weiter und zeigte uns den Weg im Irrgarten der Ausstellungswesen. Danke für die längsten Briefe und längsten Gespräche zum Thema Kuvasz. 

Angelika Lanzerath von der Kuvasz Zuchtstätte „von Anka“ und von der Hunde-Farm „Eifel“, die uns bei der Zucht unterstützt hat. Danke für die tollen Ratschläge und die besten Erziehungsbücher, die uns je untergekommen sind.

Juhász Péter von der Kuvasz Zuchtstätte „Edelénykerti“, der uns viel über seine Linien erzählte und uns Tipps zu den ungarischen Ausstellungen gab.

Ellen und Peter van der Meijden von der Kuvasz Zuchtstätte „Barátságos Bolyhos“, die uns 2009 lustige Gesellschaft in Rátót geleistet haben und die wir immer wieder an einem anderen Punkt der Erde wiedersehen. Danke für die Ermutigung.

Sandra und René Jung von der Kuvasz Zuchtstätte „Észbontó“, mit denen wir lustige Zeiten in Rátót und Dänemark und auf sonstigen Ausstellungen erlebt haben. Eure Lebenslust und Liebe zum Kuvasz macht auch anderen Mut.

  Danke an Kiss Krisztina für die schönen Aufnahmen von Duna.

 

Diese Seite wäre nie in der Form, die ich mir erträumt habe,  realisiert, wenn es Michèle Spatschke nicht gäbe, auf die ich durch Zauberhand im Internet gestoßen bin und die mich mit ihren warmen und gefühlsvollen Bildern sofort beeindruckt hat. Danke für die langen durchgearbeiteten Nächte und für's Mitdenken!

 

Wendy Maschke eilte uns schnell zur Hilfe, wie damals beim Korrekturlesen der englischen Version der Webseite Kuvaszok und Großraubtiere. Dank ihrer gründlichen und zügigen Arbeit ist die Webseite gleich in drei Sprachen online gewesen und es kam zu keiner Verzögerung.

 

…und es gab noch so viele, an die wir voller Dankbarkeit und Bewunderung denken, die für die Rasse da sind und die den Kuvasz würdevoll präsentieren. Es möge von ihnen noch mehrere sein!

 



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